Netzwerk- und Endpoint-Sicherheit mit Managed Detection and Response
Wir prüfen, was Firewall und Endpoint-Schutz bei Ihnen bereits leisten, integrieren die passende Lösung und begleiten Ihr Team danach mit Service und Support.
Managed Detection and Response, kurz MDR, heißt: Ein Sicherheitsteam des Herstellers überwacht Ihre Endgeräte, Server und Ihr Netzwerk, prüft die Alarme und greift bei einem Angriff ein.
Dazu gehören Firewall und Segmentierung, der sichere Fernzugriff, Endpoint-Schutz mit EDR und das Schwachstellenmanagement. Netzwerk, Firewall und Endpoint sind drei der zehn Prüfbereiche im IT-Security Assessment.
Laptops, Arbeitsplätze und Server melden verdächtiges Verhalten und lassen sich bei einem Angriff isolieren.
Produktion, Büro und Gäste sind voneinander getrennt, ein Angreifer gelangt nicht ohne Weiteres von einem Bereich in den nächsten.
Homeoffice und Außenstellen verbinden sich verschlüsselt und erst nach geprüfter Anmeldung.
Alarme werden geprüft und bearbeitet, auch außerhalb Ihrer Arbeitszeiten und nach einem vorab abgestimmten Plan.
Was gehört zur Netzwerk- und Endpoint-Sicherheit?Sieben Bausteine, vom Regelwerk der Firewall bis zur Reaktion auf Alarme.
Firewall
Regelwerk, Filterung am Netzwerkrand und Protokollierung für Audits.
Segmentierung
Trennung von Produktion, Büro und Gästen nach festgelegten Regeln.
Sicherer Fernzugriff
VPN oder Zugriff nach dem Zero-Trust-Prinzip für Homeoffice und Außenstellen.
Endpoint-Schutz mit EDR
Erkennt verdächtiges Verhalten auf Geräten und Servern und isoliert sie bei Bedarf.
Managed Detection and Response
Das Sicherheitsteam des Herstellers prüft Alarme und greift nach abgestimmten Regeln ein.
Schwachstellenmanagement
Systeme regelmäßig prüfen, Funde nach Risiko sortieren und die Behebung nachhalten.
Angriffsfläche von außen
Was über Ihre Domains im Internet sichtbar ist, ein erster Blick im IT-Security Check.
Wer übernimmt was?Erkennung und Reaktion leisten Technologie und Sicherheitsteam des Herstellers, die Entscheidungen bleiben bei Ihrer IT.
Drei Schritte
- 01Auswählen
Bestehende Firewall, Lizenzen und Team prüfen, Optionen vergleichen, Empfehlung begründen
- 02Integrieren
Test mit einer Pilotgruppe, Verteilung der Agenten, Abstimmung von Regelwerk und Eskalationsplan, Übergabe an Ihre IT
- 03Service und Support
Unterstützung bei Updates, Regelpflege und Fragen zur Anbindung, Reaktionszeiten auf Wunsch per SLA
Der Endpoint-Schutz ist installiert,nachts liest niemand die Alarme.
Ausgangslage
Die IT hat vor zwei Jahren einen Endpoint-Schutz mit EDR eingeführt. Die Konsole meldet täglich Auffälligkeiten, bearbeitet werden sie, wenn im Tagesgeschäft Zeit bleibt.
Einordnung
Der Endpoint-Schutz ist sauber eingerichtet. Es fehlt jemand, der außerhalb der Arbeitszeit auf Alarme reagiert. Der Hersteller bietet dafür MDR mit eigenem Sicherheitsteam an.
Umsetzung
Wir binden MDR an und legen mit der IT-Leitung fest, wer bei welchem Alarm informiert wird und welche Systeme isoliert werden dürfen. Eine Übung prüft den Ablauf.
Danach
Alarme werden auch außerhalb der Arbeitszeit geprüft. Die IT behält die Konsole und bekommt die Fälle, die eine Entscheidung brauchen.



Geprüfte Sicherheit bei uns selbst
Unsere eigene Informationssicherheit ist nach ISO/IEC 27001 zertifiziert. Geltungsbereich, Gültigkeit und das Zertifikat finden Sie auf der Seite zur Zertifizierung.

Strategischer Partner von N-able
Für Managed Detection and Response setzen wir vorrangig Adlumin von N-able ein und sind strategischer Partner des Herstellers.
FAQ
Häufige Fragen zu Managed Detection and Response
Antworten zu Begriffen, Zuständigkeiten und Kosten der Netzwerk- und Endpoint-Sicherheit.
Was ist Managed Detection and Response?
Managed Detection and Response, kurz MDR, ist ein Dienst, bei dem ein Sicherheitsteam des Herstellers die Alarme aus Ihren Endgeräten, Servern und Ihrem Netzwerk prüft und bei einem Angriff eingreift, auch außerhalb Ihrer Arbeitszeiten. Die Technik dahinter ist EDR oder XDR.
Was ist der Unterschied zwischen EDR, XDR und MDR?
EDR beobachtet Endgeräte und Server. XDR führt zusätzlich Signale aus Netzwerk, E-Mail und Cloud in einer Sicht zusammen. Beide sind Werkzeuge, deren Alarme jemand bearbeiten muss. Bei MDR übernimmt das ein Sicherheitsteam des Herstellers, abgestimmt mit Ihrer IT. Wo Ihre Endpoints heute stehen, zeigt das IT-Security Assessment.
Brauchen wir ein eigenes Security Operations Center?
Für die meisten Unternehmen im Mittelstand ist ein Managed SOC über den Hersteller der kürzere Weg. Ihre IT behält die Entscheidungen. Wer wann eingreift, legen wir vor dem Start in einem Eskalationsplan fest. Wann sich ein Managed SOC lohnt, erklärt unser Whitepaper.
Was passiert bei einem Angriff?
Das Sicherheitsteam isoliert betroffene Geräte nach den Regeln, die vorab mit Ihrer IT festgelegt wurden, und informiert die Ansprechpartner aus dem Eskalationsplan. Bei Wiederherstellung und Nachbereitung unterstützt Sie der IT-Security Support.
Was kostet Netzwerk- und Endpoint-Sicherheit als Managed Service?
Die Kosten richten sich nach der Zahl der Geräte und Standorte und nach den Bausteinen, die Sie nutzen. Nach einem ersten Gespräch erhalten Sie ein Angebot für Ihre Umgebung.

Nächster Schritt
Sprechen wir über Ihre Alarme
Nennen Sie uns Ihren Endpoint-Schutz, Ihre Firewall und wer heute die Alarme bearbeitet. Daraus lässt sich meist schon ablesen, was fehlt und was bereits vorhanden ist.
